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speedytop

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  1. Utgardloki, well done! A few corrections/additions are included: Er besaß eine feine Art, den Leuten über schwere innere Kämpfe, über manch trübe Stimmungen ... hinweg zu helfen. Er wußte immer das richtige Wort zu finden; ich weiß wie dankbar ihm das viele nachempfunden haben. Kam das Bataillion aus Stellung, war K. Hoheit in väterlicher Weise um das Wohl jeder einzelnen Kompagnie besorgt. Gerade durch sein persönliches Eintreten hat K. Hoheit viel erreicht und manche neue Einrichtung wurde geschaffen, welche die Truppe direkt der Anregung S.K.H. verdanken muß. Das wußte jeder Mann und war stolz, dem Prinzen-Bataillon anzugehören. Das Handeln eines jeden einzelnen wurde dadurch günstig beeinflußt, ein jeder gab sein Bestes; wir waren stolz auf unseren Führer und wollten bei jeder Gelegenheit zeigen, daß wir des hohen Vertrauens unseres prinzlichen Kommandeurs würdig seien. Neben der Sorge um das leibliche Wohl seiner Untergebenen vergaß K.H. nie während jeder Ruhezeit sich auch für [um] das seelische Wohl seiner Soldaten zu kümmern. Regelmäßig fanden Feldgottesdienste statt, denen K.Hoheit stets persönlich beiwohnte. Ich muß hier erwähnen, das wir Soldaten oft sehr erbaut waren über die tiefe Frömmigkeit des Prinzen. Ich erinnere mich da noch lebhaft an ein erhebendes Bild. Es war an Weihnachten 1915. Bei der Feldmesse in Pokuvac stand K.H. vor dem Bataillon im Kreise der Offiziere. Als der Moment der hl. Wandlung nahte, da kniete er in tiefer Ehrfurcht nieder zur Anbetung des Allerhöchsten. Wir waren ergriffen, wie da der Königssprosse sich so demütig neigte vor seinem Gott. das war ein echt weihnachtliches Krippenbild und ich mußte an die Anbetung der hl. drei Könige denken. Er war des Prinzen letztes Weihnachten. Aufmunternd wirkte ferner die Ruhe und Gelassenheit, mit welcher der Prinz all die Strapazen des serbischen Feldzuges ertrug. In dem Beispiel, das er uns dadurch gab, lag für uns etwas Suggestives. Die Unterkunftsverhältnisse waren die denkbar schlechtesten; aber nie kam eine Klage aus dem Munde des Prinzen. Er trug neben der Last der Verantwortung noch in vielen Fällen die Mühen und Leiden des einfachen Mannes. Persönlich tapfer, oft fast zu kühn, kannte Prinz "Immer voran" keine Gefahr. All die Strapazen des Soldatenlebens auf sich nehmend, so stand der Prinz vor uns als vollendeter Soldat und Edelmann und konnte von uns das letzte fordern. Ich darf gestehen: Wir befanden uns im Roten Turmpaß oft in den schwierigsten Lagen. Vorn und hinten und selbst in der Flanke waren Feinde eingedrungen. Doch unser Prinz verlor nie die ...
  2. Hi, it was the „Industrie- und Handelskammer Kassel-Mühlhausen Sitz Kassel“ since 1932. A combination of two Industrie- und Handelskammern (IHK), IHK Kassel and IHK Mühlhausen/Thüringen. The connection ended in 1935. Uwe
  3. Chris, I have some problems with the last page. Pictures in clear black and white should be better to read. Uwe
  4. Hi, Erinnerungen an unseren geliebten Führer und Kommandeur weiland sr. Kgl. Hoheit Prinz Heinrich von Bayern. Hohe Freude erfüllte alle Angehörigen des III. Bataillons, als im März 1915 S.K.H. Prinz Heinrich das Kommando über das Bataillon übernahm. Es war ein herrlich schöner Frühlingstag als wir (in Linie) auf einer Wiese vor Peronne in der Ruhe des Stadtfriedhofs unseren neuen Kommandeur begrüßten. Und gut ist mir in Erinnerung, wie K.H. als glänzender Reiter mit seinem Adjutanten vor das Bataillon sprengte und in einer zündenden Ansprache den Leibergeist wachrief, der dem Regiment auf allen Kriegsschauplätzen, bei allen Stürmen und Schlachten so großen Erfolg gesichert hat. Wie gewaltig und stolz klang am Ende der Rede dieses dreifache Hurrah auf den obersten Kriegsherrn! Es sprach mehr als Bände, und alle auf der Straße und am Friedhof stehenden franz. Einwohner waren erstaunt und zugleich bedrückt über dieses eigenartige milit. Schauspiel. Viele von ihnen wußten ja oder ahnten, daß hier ein bayerischer Prinz die Führung von 1000 bayerischen Löwen übernommen hatte. Voll Begeisterung über ihren prinzlichen Führer zogen die Kompagnien singend in ihre Quartiere, um in den nächsten Tagen in die Stellung vor Maricourt zu rücken. Gerade dieser Stellungskrieg brachte es mit sich, daß Mannschaft und Führer sich gegenseitig kennen lernten. Als Zugführer eines M.G.-Zuges eingeteilt, hatte ich wiederholt Gelegenheit, des Prinzen äußerst große Fürsorge für seine ihm anvertrauten Truppen feststellen und bewundern zu können. Täglich, bei jeder Witterung, zu jeder Tag- und Nachtstunde sah man K.Hoheit mit seinem Adjutanten in den Stellungen der vordersten Kompagnien, und bald war auch beim jüngsten Leiber jegliche Scheu vor dem hohen Herrn gewichen. Diese Kontrollgänge bei den häufig weitausgedehnten Stellungen, bei der Vielzahl von Lauf- und Stellungsgräben waren äußerst beschwerlich. Doch K.H. ließ nicht davon ab, der K.Prinz prüfte die Sicherheitsmaßregeln bis ins einzelne und jeder Mann des Bataillons kam bei dieser Gelegenheit in unmittelbare Fühlung mit seinem Führer. Ich glaube nicht irre zu gehen, wenn ich behaupte, daß zu wiederholten Malen auch K.H. bei den treuherzigen (?) seiner Leiber oft tiefe innere Befriedigung empfunden hat. Nicht selten war ich Zeuge, welch große Freude den einfachen Mann aus dem Volke erfüllte, wen er als Posten von seiner s.K.H. angesprochen wurde. Nach der Ablösung erzählten sie sich im Unterstand ihr Erlebnis mit folgenden Worten: „Du Gustl, der Prinz war da, heut‘ hat er mich gefragt, wo ich her bin, wie‘s zuhaus geht, wie‘s Essen schmeckt und ob ich auch oft neue Post krieg. Siehste Gustl, unsern Prinz, den mag ich; war nur schad, daß noch ein paar dabei waren, ich hätt ihm sonst schon noch mehr von Daheim erzählt.“ Einen aus der Stadt (erklärt) Gustl mit den Worten: „Maxl, heut sind die Stadtfräck einmal richtig ausgerutscht. Der Georg hat die Hoheit auch angesprochen, weißt wie sich der Bursch gestreckt hat, sonst kann er‘s nicht.“ So ehrlich war der Gesprächston unserer Gebirgler, die der Prinz auch erst schätzte und mit denen er sich stets länger unterhielt. Der Prinz verstand es meisterhaft, alle Saiten des Gemütes in den Herzen er Soldaten anzuschlagen. Wie oft traf ich im Schützengraben so manchen, den ein paar gütige Worte aus dem Munde s.K.H. wieder vollständig aufgerichtet hatten. Er besaß eine feine Art, den Leuten über schwere innere Kämpfe, über manch trübe Stimmungen ... Uwe
  5. Hi, "22 caliber @50 feet or the metric equivalent?" There are about 14,000 marksmen's clubs (Schützenvereine) in Germany. The regulations are accordingly different. Different distances, different weapons and different terms for the components of the birds. Weapons can be small calibre, air rifle, shotgun, crossbow, bow and arrow or others. "Can I guess that the idea is if you hit the crown off that would earn you a higher grade?" Not necessarily; that depends on the regulations of the club. Normally the crown is only a part like the other parts. Crucial for the honour of the King (Schützenkönig) are the club regulations. It could e.g. be the crown, the body (Rumpf), the orb (Reichsapfel), the last part of the bird or others. Uwe
  6. Hi, there was a Motorenfabrik in Oberursel, producing Gnom (Gnome) engines as U-series and UR-series. The word before Oberursel could be a military abbreviation for Motorenschule (Mosch). Uwe
  7. Hi ixhs, it should be a badge of the "Feuerwerker", and I think, that it is not combined with the swastika; that is a separate pin. Feuerwerker Uwe
  8. Hi GreyC, yes, it is what you wrote basically. I had to mention it first, I apologize for that. Uwe
  9. Hi, it should be: "Einen aufrichtigen acort oder Vergleich gemacht den 24. Tag October 1799." "acort" is an old Frech word, and it is meant "agreement"; see also the English word "accord". In German it is for example "Vereinbarung". In that time it was usual, to use french words. Uwe
  10. Hi Farkas, please see here: Verdienstkreuz mit der Krone Uwe
  11. Hi Bayern, with this name you should know it: Bavarian Maximilian Order for Science and Art Uwe
  12. Hi, I think, that the name is Jastel. It can be the last name or a nickname. For me there is no "k" and no "b" in the name. Uwe
  13. Hi nubiris, it is German, Freikorps, Roßbach-Kreuz 1.Klasse. http://freikorps.net/orden.htm Uwe
  14. Mein Vater konnte noch Pommersch Platt, meine Eltern legten aber Wert darauf, daß wir Kinder Hochdeutsch sprachen. Es ist uns, überwiegend aufgewachsen in Niedersachsen, halbwegs gelungen. Jahrelange Aufenthalte in anderen (westdeutschen) Ländern ermöglichen mir aber auch den Austausch in Bayerisch und Hessisch. Ostfriesisch sollte hier aber nicht zugelassen werden. Uwe Ruhrpottler, Knebel zur Schneckenwelle oder Geländewinkel-Libelle > Toggle for worm shaft or terrain angle spirit level Uwe
  15. Hi, "a lovely cloth version of the Mongolian pre-1961 enamel ribbon for the Order of the Red Banner" Please see here another version on a bar of a Marshal of the Sovietunion: Uwe
  16. Hi, I think, that it was in use for cables at short distances. Please see here: https://www.multi-board.com/board/index.php?thread/83292-frage-zu-handkabelroller-kabelhaspel/ http://der-fernmelder.de/zubehoer-nachrichtentechnik/kabeltrommel-handabroller/ Uwe
  17. Hi Walle, look for Czechoslovakia "Schützenabzeichen Gewehr" Uwe
  18. Hi Bayern, "Many people in Austria viewed the societies like Schlaraffia ,as proto masonic" I don't think that. These are complete different societies, and especially in Austria a lot of people know the differences. Freemasonry is a serious and secretive activity of its members, a closed society. The members of the Schlaraffia do not take themselves seriously, and humour is one of their basic statements. Anyone can attend their meetings as a guest. The members are a little bit crazy, but in a very pleasant and friendly way. They use crazy names, and they give some crazy awards and titles. It is very difficult, to translate these names, awards and titles. For Example: Name "Prassel, das phonetische Wunder"; awards are e.g. Hausorden, Elefantenorden, Hosenbandorden, Großursippenorden; titles are e.g. "Heidjer mit Blitz und Hagel", "Markgraf am Hofe der Nibelungen", "Edler von Utkiek" and several other curious awards and titles. Uwe
  19. Hi, that is the third prize in a shooting competition at a shooting club (Schützenverein), after shooting at the bird or at a special target. The second price is the "1. Ritter", the first price is the man with the champion shot (Schützenkönig). See for example here, the three persons in the middle are the 1. Ritter, the Schützenkönig and the 2. Ritter Schützenkönig und 1. und 2. Ritter Uwe
  20. Hi Vince, it is an interesting and impressive group for a man with a low military and civilian rank. Military service since 1895, highest rank "Gefreiter" (private), first in the regular army, and 12 years later in the Landwehr (Gefreiter der Landwehr) His first postal rank "Postschaffner" is comparatively > Gefreiter. His next and last rank as Oberpostschaffner is comparatively > Obergefreiter/Hauptgefreiter (Corporal). Such a mixed lot is as interesting as that of a non-commissioned officer or of an officer. Uwe
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